Wenn’s dir nicht gefällt, mach neu! Oder wie sich Konmari auf „Little Buddha und ich“ auswirkt

Wenn’s dir nicht gefällt, mach neu! Diese Zeilen von Peter Fox waren für mich schon immer ein wichtiges Lebensmotto.

Und es ist mal wieder an der Zeit.

Konmari war der erste Schritt. Mit unserer Aufräum-Aktion haben wir in unserer Wohnung wieder Platz für Kreativität, Fantasie und gemütliches Zusammensein geschaffen. Aber ich habe auch gemerkt: Das reicht mir noch nicht. Ich brauche nicht nur in unserer Wohnung mehr Freiraum, sondern auch in unserem Leben.

Während der letzten Monate habe ich fast jede Mittagsschlaf-Pause genutzt, um Content für „Little Buddha und ich“ zu erzeugen. Und wenn mal eine Sekunde übrig war, habe ich mich eben noch schnell in den Marketing-Dschungel der Social-Media-Netzwerke gestürzt. Immer mit einem Ohr am Babyfon und einem Auge auf der Uhr. Und dabei ständig im Blick: Die Deadline für den nächsten Blog-Beitrag.

Als „Little Buddha und ich“ Anfang des Jahres online gegangen ist, habe ich angekündigt, alle 2 Wochen einen Blogbeitrag zu veröffentlichen. Dieses Versprechen konnte ich während der letzten Wochen nicht mehr halten. Und das tut mir ehrlich leid!

Klar, wir sind umgezogen und es wird bald wieder mehr Ruhe bei uns einkehren.

Andererseits: Es sind schon vorher so viele Dinge liegen geblieben, die eigentlich zu meinen Herzensangelegenheiten zählen. Zum Beispiel endlich mal alle Fotos von unserem Baby Boy sortieren. Oder ein gutes Buch lesen. Und das sind nur zwei Punkte von vielen, die Schublade meiner To-Dos wird von Woche zu Woche voller.

Auch der Blog ist ganz klar ein Herzensprojekt, das ich auf keinen Fall gefährden möchte! Aber:

Deshalb habe ich eine neue Entscheidung getroffen: Ich werde meine Blogbeiträge zukünftig nicht mehr im regelmäßigen Rhythmus veröffentlichen, sondern flexibler schreiben. Und dadurch wieder mehr Platz in unserem Leben schaffen – für Kreativität, Fantasie und gemütliches Zusammensein.

Auch „Little Buddha und ich“ wird das zu Gute kommen. Natürlich werden die Abstände zwischen den Beiträgen immer mal wieder etwas größer sein. Manchmal wird es aber auch mehr zu lesen geben als bisher.

Denn neben den Artikeln zu Achtsamkeit und Happiness werde ich eine neue Post-Kategorie einführen: Das „Happy-Mama-Tagebuch“. Darin schreibe ich über wichtige Erlebnisse und Aha-Momente in meinem Mama-Leben. Mal kurz, mal lang. Nicht immer wissenschaftlich fundiert, dafür sehr persönlich.

Ich freue mich schon, den neu gewonnen Freiraum auf „Little Buddha und ich“ umzusetzen!

Und ich bin gespannt, wie sich der Blog weiterentwickeln wird. Denn die nächste „Wenn’s-dir-nicht-gefällt-mach-neu-Phase“ kommt bestimmt.

Alles Liebe

Katharina

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